Was machen Kardiologen am liebsten?

Autor: vh

Wie werden Patienten mit einer stabilen Angina pectoris behandelt? Medikamentös, dilatativ oder durch eine OP am offenen Herzen? Was die Vorzüge der Kardiologen bei dieser Diagnose sind, und was sie zur Entscheidung führt, war Gegenstand des Euro Heart Survey on Coronary Revascularisation.

Die Therapieentscheidung falle meist auf Grund eines Koronarangiogramms, berichtet Dr. Majo Hordijk-Trion von der Kardiologie des Erasmus Medical Center in Rotterdam. Den ersten Rang belege die Ballonangioplastie, gefolgt von der offenen OP und der konservativ medikamentösen Therapie.

Das liefern Daten von fast 3000 Patienten mit stabiler Angina pectoris aus 130 europäischen Spitälern. Ein Fünftel wurde konservativ behandelt, die restlichen invasiv mit CABG oder PCI. Die Anzahl verengter Gefäße und die Komplexität der Verengung gebe den Ausschlag bei der Wahl der zu ergreifenden Maßnahme. Ist nur ein einzelnes Gefäß betroffen oder hatte der Patient bereits eine OP am offenen Herzen, falle...

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