Was rasche Forschung leisten kann bei SARS und Co.

Autor: SK

Was bringt es eigentlich, bei Erkrankungen wie dem SARS (Schweres Akutes Respiratorisches

 

Syndrom) den unbekannten Erreger zu charakterisieren? Für akut Erkrankte spielt es jedenfalls kaum eine Rolle, ob man das Virus kennt oder nicht. Denn gezielte Therapie gibt es ohnehin so schnell nicht.

Wenn eine neue Infektionskrankheit - wie jetzt SARS - auftritt, wird in Körperflüssigkeiten oder Abstrichen der Erkrankten zunächst nach bekannten Erregern gesucht. Im Falle der atypischen Lungenentzündung wie sie nun in Hongkong auftrat, ergaben keine der Tests auf Bakterien, Pilze oder bekannte Viren ein positives Ergebnis. Also vermutete man ein neues Virus als Ursache.

Erst Anzucht sichert das Virus

Auf der Suche nach einem bisher unbekannten Erreger wird dann zunächst - im Falle SARS im Rachenabstrich - nach dem Erreger gesucht. Man hat dann auch innerhalb weniger Tage Viruspartikel gefunden, die Paramyxoviren ähneln, erklärte der Virologe Prof. Dr. Hans-Dieter Klenk von der...

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