Was tun gegen Schlafstörungen?

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: fotolia

Zur Behandlung von Schlafstörungen stehen inzwischen zahlreiche verhaltenstherapeutische Verfahren zur Verfügung. Das Angebot reicht vom Internet-Kurs bis zur Einzeltherapie. Fragt sich nur, welche Methode bei wem am besten greift?

Schlafstörungen sind in Deutschland weit verbreitet: Rund 30 % der Bevölkerung haben mindestens dreimal in der Woche Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. 22 % klagen über eine mangelhafte Nachtruhe ohne Tagesmüdigkeit und 5,7 % leiden an einem Insomniesyndrom, wie Dr. Hans-Günter Weeß vom Pfalzklinikum Klingenmünster ausführte.

Zahlreiche Studien belegen den Nutzen der kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) bei Patienten mit persistierender Insomnie. Verschiedene CBT-Verfahren können durchaus mit der Pharmakotherapie mithalten. Sie sind bei manchen Parametern, z.B. bei der Verkürzung der Einschlaflatenz, sogar überlegen.

Auch im Langzeitverlauf zeigt die CBT Vorteile, wie der...

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