Was von der kardiologischen Telemedizin erwartet werden kann

Autor: Manuela Arand

Erhält der Arzt elektronisch Informationen über wichtige Funktionen wie Herzrhythmus, Blutdruck, Gewicht und Flüssigkeitshaushalt, kann er erkennen, wann das System zu entgleisen droht. © iStock/metamorworks

Schöne neue Telemedizin: Eine App ersetzt den Arztbesuch, die Cloud steuert den Herzsport und ein Start-up versorgt Patienten in ländlichen Regionen mit Rezepten und den passenden Medikamenten.

Was wie Science-Fiction klingt, ist bereits in Realität umgesetzt. Nicht bei uns, aber in den USA, Schweden und Kanada, von wo die aufgezählten Beispiele stammen. Ärzte werden sich mit den telemedizinischen Möglichkeiten auseinandersetzen müssen. Nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt! „Das betrifft nicht nur technische Aspekte, sondern soziale, ökonomische und politische Faktoren“, sagte Professor Dr. Johannes Brachmann, Direktor der Kardiologie am Klinikum Coburg.

Natürlich könnte Telemedizin ein Segen sein, vor allem in Regionen, in denen der nächste Arzt, das nächste Klinikum nur weit weg zu finden sind. Eines der besten Beispiele dafür ist die Versorgung von Patienten mit chron...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.