Weibliche KHK entlarven!

Autor: AW

Der Frauen-Killer Nummer eins heißt nicht Brustkrebs, sondern koronare Herzkrankheit. Trotzdem wird die KHK bei Frauen immer noch unterschätzt – oft auch wegen der atypischen Beschwerden.

Beispielhaft ist die Kasuistik der 62-Jährigen, die seit zwei Jahren an Übelkeit und epigastrischen Beschwerden litt und seit sechs Monaten über Belastungsdyspnoe und Leistungsminderung klagte. Weder im Ruhe-EKG noch im Belastungs-EKG fanden sich Ischämiezeichen. Diagnostik beim Pneumologen und Gastroenterologen konnte die Beschwerden ebenfalls nicht klären. Als auch ein Therapieversuch mit stimmungsaufhellenden Medikamenten nicht fruchtete, zog man schließlich den Kardiologen zu Rate. Die Stress-Echokardiographie wies bei 100 Watt auf eine Ischämie der Vorderwand hin, die Koronarangiographie zeigte eine Dreigefäß-Erkrankung mit hochgradiger proximaler Stenose des R. interventrikularis...

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