Welche Druck-Grenzen gelten?

Autor: YvZz

Gelegenheitsmessungen in der Praxis, Selbstmessungen durch Patienten oder besser gleich 24-Stunden-Blutdruckmessung? Wie geht man in der Praxis am besten vor, um einen Morgenhochdruck aufzuspüren?

Prinzipiell wäre es wünschenswert, wenn jeder Hypertoniker mindestens einmal eine 24-Stunden-Messung erhält, um die Tag-Nacht-Rhythmik zu überprüfen, heißt es in der Leitlinie "arterielle Hypertonie" der Hochdruckliga. Denn die täglichen Schwankungen können erheblich sein: "Blutdruckanstiege von bis zu 30 bis 40 mmHg innerhalb weniger Stunden sind durchaus keine Seltenheit", so Professor Dr. Björn Lemmer vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Heidelberg.

Treibt die Helferin den Druck?

Schon das mache deutlich, dass eine einzige Messung nur einen kurzen Moment wiedergibt und deshalb wenig aussagekräftig ist - vor allem in der Praxis: Mindestens 20 % der angeblichen...

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