Welche Hilfe bei Brustkrebs?

Autor: SK

Patientinnen mit Brustkrebs sind nicht für jede Hilfestellung dankbar, die falsche Taktik kann hier sogar mehr schaden als nützen.

Im Wesentlichen unterscheidet man vier Kategorien von Hilfe:

  • Reine Information und Ratschläge
  • Die Versicherung, alles gehe bald wieder seinen alten Gang
  • So tun als ob nicht passiert wäre
  • Die Möglichkeit für die Frau, über das Problem zu reden ohne aber Ratschläge zu erhalten.

In einer Studie mit 79 Brustkrebspatientinnen erhielten 88 % die Hilfe, die sie gerade benötigten. 8 % erfuhren zwar wohl gutgemeinte, aber für sie unpassende Unterstützung. Dabei war der negative Einfluss unerwünschter Hilfe auf die psychosoziale Anpassung der Kranken größer als die positiven Effekte von begrüßenswerter Unterstützung.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.