Welche Prophylaxe bei Thrombose?

Autor: Abr

Die Optionen für eine Sekundärprophylaxe von tiefen Venenthrombosen sind im Gegensatz zur Initialbehandlung oft unklar. Welche Substanzen eignen sich?

 

Das Rezidivrisiko einer tiefen Venenthrombose ist noch Wochen nach dem Ereignis deutlich erhöht. Bei der Entscheidung über Dauer und Art einer Sekundärprophylaxe ist dieses Risiko gegenüber möglichen Blutungskomplikationen abzuwägen.

  • In der Initialtherapie konnten sich die niedermolekularen Heparine (NMH) gegenüber dem unfraktionierten Heparin (UFH) durchsetzen. Die Gerinnungseinstellung gelingt mit NMHs schnell und sicher, dazu kommen noch eine geringere Blutungsgefahr, die einfache subkutane Anwendung und das geringere Risiko einer heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT).
  • In der Sekundärprophylaxe dagegen gilt immer noch die Behandlung mit oralen Vitamin-K-Antagonisten (z.B....

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