Welche RA-Patienten profitieren am stärksten von Rituximab?

Autor: MT, Foto: thinkstock

Die B-Zell-Therapie mit Rituximab bei rheumatoider Arthritis (RA) bringt mit festem Sechsmonatsschema mehr Erfolg als die Gabe „nach Bedarf“, bestätigt eine Studie. Zudem kann man das Medikament in Zukunft wahrscheinlich besser personalisiert einsetzen.

Eine internationale Arbeitsgruppe um Professor Dr. Paul Emery von der Universität Leeds verglich zwei Therapieregimes mit Rituximab (MabThera®) bei 493 Patienten mit rheumatoider Arthritis. Eine Gruppe erhielt den gegen CD20-positive B-Zell-Subpopulationen gerichteten monoklonalen Antikörper in festen Abständen von sechs Monaten. War nach 24 Wochen eine Remission nach DAS28 erreicht, setzte man die Therapie aus.


Die Patienten wurden anschließend alle acht Wochen erneut untersucht. Bei einem Anstieg der Krankheitsaktivität erfolgte wiederum eine Behandlung mit Rituximab. Die Vergleichsgruppe erhielt den Antikörper nicht nach festem Schema, sondern wenn mindestens acht Gelenke geschwollen und...

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