Welcher Kopfschmerz muss zum Spezialisten?

Autor: Rd

Eine unkomplizierte Migräne gehört ganz klar in die Hand des Hausarztes. Manche Symptome aber erfordern die Zusammenarbeit mit Neurologen, Orthopäden oder Gynäkologen. Welche Patienten Sie überweisen sollten, verrät der Migräne-Leitfaden des BDA.

Die klinisch eindeutige, leichte oder mittelschwere Migräne ohne zusätzliche Komplikationen ist ganz klar Hausarzt-Sache. Denn dieser kennt die "erlebte Anamnese" seiner Patienten, steht auch langfristig zur Verfügung und kann mit seiner Vertrauensstellung über Fehlschläge bei ersten Behandlungsversuchen hinwegtrösten. Es gibt allerdings bestimmte Symptome bzw. Konstellationen, bei denen besser gleich ein Neurologe, Orthopäde oder Gynäkologe hinzugezogen werden sollte, heißt es im BDA-Leitfaden "Migräne in der Hausarztpraxis". Eine Überweisung zum Neurologen ist z.B. immer dann sinnvoll, wenn ein hirnorganisches Anfallsleiden vorliegt, Suizidgefahr oder Suchtverhalten bzw. Verdacht auf...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.