Welches Prostata-Ca muss unters Messer?

Autor: kw

Leben Prostatakrebspatienten wirklich

 

länger, wenn sie bereits im Frühstadium radikal operiert werden? Oder reicht es aus, beobachtend abzuwarten, bis Symptome auftreten?

 

Eine aktuelle Studie zeigt: Die radikale

 

Prostatektomie halbiert zwar die krankheitsbezogene Sterblichkeit, Gesamtmortalität und Lebensqualität bleiben jedoch unverändert. Wie soll man nun am besten vorgehen?

Als Meilensteinstudie bezeichnete ein US-Kollege die vor kurzem im "New England Journal of Medicine" veröffentlichte schwedische Untersuchung. Die Studie belege erstmals eindeutig, dass die radikale Prostatektomie bei lokalisiertem Prostatakarzinom das Risiko reduziert, an Prostatakrebs zu versterben, schreibt Dr. PATRICK WALSH vom Johns Hopkins Hospital in Baltimore1 in derselben Ausgabe der Zeitschrift.

Skalpell beschert Inkontinenz

Die "Scandinavian Prostatic Cancer Group"2 verglich den Krankheitsverlauf von 695 Männern unter 75 Jahren mit einem Prostatakarzinom im Stadium T1b, T1c oder T2, von denen jeweils die Hälfte radikal prostatektomiert oder einer Watchful-Waiting-Strategie...

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