Weniger Ereignisse nach Wechsel von Tamoxifen auf Exemestan

Autor: bg

Patientinnen mit hormonsensiblem Mammakarzinom profitieren signifikant hinsichtlich krankheitsfreiem Überleben, wenn sie nach zwei oder drei Jahren Tamoxifengabe auf den Aromatasehemmer Exemestan umgestellt werden. Dies belegt eine Studie.

An der internationalen Phase-III-Studie (IES 031-Studie) nahmen 4742 postmenopausale Patientinnen mit hormonsensiblem Mammakarzinom oder unbekanntem Rezeptorstatus teil. Alle Patientinnen waren für zwei bis drei Jahre adjuvant mit Tamoxifen behandelt worden und erhielten dann bis zum Ende der fünfjährigen Studiendauer randomisiert entweder weiter das Antiöstrogen oder den Aromatasehemmer Exemestan (Aromasin®). Primärer Endpunkt war das krankheitsfreie Überleben, sekundäre Endpunkte Gesamtüberleben, die Inzidenz kontralateraler Mammakarzinome sowie Langzeitverträglichkeit.

Nach einem medianen Follow-up von 30,6 Monaten wurden 449 Ereignisse (Lokalrezidive, Fernmetastasen, kontralaterale...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.