Wenn das Fuß-Ulkus nicht heilt

Autor: ebe

Trotz systemischer antibiotischer Therapie heilt das infizierte Fußulkus Ihres Patienten einfach nicht ab. Möglicherweise verhindert eine Mikroangiopathie ausreichende Antibiotika-Konzentrationen im Gewebe. Für solche Fälle empfehlen Dermatologen aus Dessau die retrograd-venöse Perfusion.

Hyperkeratotischer Randwall, ausgedehnte Entzündung der Umgebung und starke Überwärmung des betroffenen Fußes x96 so sieht ein typisches infiziertes Plantarulkus aus. Betroffen sind meist Männer mittleren Alters mit Diabetes oder chronischem Alkoholabusus. Will man diese ulzeromutilierende Neuropathie, auch Mal perforant oder Acroostheopathie genannt, behandeln, sind auch systemische Antibiotika gefragt. Die gelangen aber wegen der oft vorliegenden Mikroangiopathie nicht immer in ausreichender Konzentration an den Ort des Geschehens. Als Alternative zur i.v.-Gabe schlägt Dr. Martina Brunner von der Hautklinik des Städtischen Klinikums Dessau deshalb die sogenannte retrograd-venöse Perfusion...

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