Wenn die Regel zur Qual wird

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: fotolia, absolutimages, 2014

Endometriose ist eine weit verbreitete aber oft nicht diagnostizierte Erkrankung. Therapeutisch steht die Operation im Vorergrund, unterstützend werden Hormone eingesetzt.

Durchschnittlich vergehen zehn Jahre, bis eine Endometriose erkannt wird – die meisten Kollegen denken zunächst nicht an diese Erkrankung. Dabei hat das Problem hohe Relevanz: 7–15 % der Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen, allein in Deutschland kommen da gut und gerne sechs Millionen Patientinnen zusammen.

Endometriose ist weit verbreitetes Krankheitsbild

Jedes Jahr werden hierzulande 40 000 Neudiagnosen gestellt, berichtet Dr. Ingo von Leffern, Albertinen-Krankenhaus Hamburg. Warum sich versprengte Uterusschleimhaut außerhalb der Gebärmutter im Abdomen bzw. Peritoneum ansiedelt, ließ sich bislang nicht überzeugend klären.

Tatsache ist, dass diese ektopen Endometriuminseln...

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