Wenn die Schilddrüse das Herz durcheinander bringt

DRESDEN – Ob Über- oder Unterfunktion, Störungen der Schilddrüse wirken auf das kardiovaskuläre System. Bereits bei latenten thyreoidalen Dysfunktionen kann darum eine Therapie nötig sein.

Palpitationen und Tachykardie auf der einen, Bradykardie und schwacher Puls auf der anderen Seite. Störungen der Schilddrüsenfunktion können sich klinisch mit ganz unterschiedlichen kardiovaskulären Veränderungen bemerkbar machen – je nachdem, ob eine Unter- oder eine Unterfunktion der Glandula thyreoidea vorliegt.

Vorhofflimmern

als erstes Symptom

Bei der Hyperthyreose nehmen z.B. Herzminutenvolumen, Blutvolumen und die Myokardkontraktilität zu, und der systolische Blutdruck steigt, während der diastolische Blutdruck ebenso wie der venöse Widerstand absinkt. Insgesamt führt Trijodthyronin zu einer hyperdynamen Kreislaufregulation, schreiben Privatdozent Dr. Christoph Weinbrenner von der...

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