Wer braucht extralangen Thromboseschutz?

Autor: bur

In der peri- und postoperativen Thromboembolie-Prophylaxe gelten niedermolekulare Heparine (NMH) als Standard. Eine wichtige Frage dreht sich hierbei um die Therapiedauer.

Die Notwendigkeit zur medikamentösen Prophylaxe wird nicht allein von Art und Umfang des operativen Eingriffs bestimmt, sondern auch von dispositionellen Risikofaktoren, erläuterte Privatdozent Dr. Rolf Pauschert vom SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen bei einem Symposium der Firma Sanofi-<forced-line-break />Aventis anlässlich des Deutschen Chirurgenkongresses. Deshalb sei es notwendig, so Dr. Pauschert, die Thromboseprophylaxe-Strategie von der individuellen Situation des Patienten abhängig zu machen. Bei Hochrisikoeingriffen wie Hüft- und Kniegelenkersatz ist der Nutzen einer verlängerten NMH-Gabe belegt. Nach Klinikentlassung muss deshalb über die Fortführung der Prophylaxe entschieden...

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