Wer den IGel wählt, hält ihn auch für sinnvoll

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

thinkstock

Jeder dritten Frau und jedem fünften Mann wurde im vergangenen Jahr von einem Arzt ein IGeL-Angebot unterbreitet. Das besagt eine repräsentative Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der DAK-Gesundheit unter 1001 Erwachsenen.

Hauptzielgruppe für IGeL sind offensichtlich die 45- bis 59-Jährigen – 
hier wurde jede dritte Person ein- oder mehrmals in Praxen auf IGeL angesprochen. Die Mehrheit davon (54 %) fühlte sich durch das Praxisteam umfassend über die Vor- und Nachteile der angebotenen IGeL informiert. 27 % wurden nach eigenen Angaben jedoch nur oberflächlich aufgeklärt. 18 % erinnerten sich lediglich an den Hinweis, dass die Kassenleistung nicht ausreichend sei.


69 % derer, denen eine individuelle Gesundheitsleistung angeboten wurde, haben diese im vergangenen Jahr einmal oder mehrmals angenommen und sie selbst bezahlt. 31 % haben dies nicht getan.

IGeL als Voraussetzung für 
eine weitere Behandlung

90 %...

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