Wie behandeln? Wann einweisen?

Autor: AW

Bedrohliche Asthmanotfälle sind heute seltener geworden, was vermutlich mit der besseren Umsetzung von Therapieleitlinien zusammenhängt. Dennoch: Seien Sie auf den Ernstfall vorbereitet, leiten Sie die richtigen Basismaßnahmen ein, und stellen Sie die Indikation zur stationären

 

Einweisung eher großzügig!

Wenn es zu akuten Asthmaexazerbationen kommt, ist sehr häufig eine Infektion mit pneumotropen Viren oder Mykoplasmen, seltener auch mit Bakterien im Spiel. Bei Allergikern kann eine Allergenexposition einen Asthmaanfall auslösen. Medikamente wie Betablocker oder Analgetika können ebenfalls eine Exazerbation hervorrufen, schreibt das Team um Professor Dr. Gerhard Schultze-Werninghaus von den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannsheil Bochum im "Internisten".

Diese Werte signalisieren Gefahr:

Der schwere bis lebensbedrohliche Asthmaanfall ist durch eine erhöhte Atemfrequenz (> 25/min) und einen beschleunigten Puls (> 120/min) gekennzeichnet.

Falls messbar, ist der Peak-Flow-Wert...

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