Wie dauerhaft ist der Erfolg?

Autor: bg

In der Behandlung therapieresistenter rezidivierender Hypermenorrhoen hat sich die Endometriumablation etabliert. Wie sehen die Langzeitergebnisse aus? Und welche Spätkomplikationen sind bekannt?

 

In den letzten Jahren wurde die Palette der Ablationsmethoden zwar ständig erweitert. Doch als Goldstandard gilt nach wie vor die Kombination aus Rollerball und Resektionsschlinge, erklärt Dr. Rüdiger Müller vom Achenbach Krankenhaus in Königs Wusterhausen bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie.

Ein wichtiges Kriterium für den Erfolg ist die Selektion der Patientinnen: Bei Adenomyosis uteri z.B. bringt die Endometriumablation, egal welche Methode eingesetzt wird, wenig oder nur vorübergehenden Erfolg. Vor der Ablation sind natürlich organische Veränderungen im Cavum uteri sowie maligne Prozesse auszuschließen. Zudem gilt eine Uterussondenlänge von mehr als...

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