Wie gut ist unsere Katastrophenmedizin?

Autor: khb

Ein Eisenbahnunglück im Tunnel, der Brand in

 

einer Chemiefabrik, ein Flugzeugabsturz in der Großstadt oder die Havarie eines Atommeilers x96 auch statistisch kleine Risiken können jederzeit brutale Wirklichkeit werden: Dann sind vor

 

allem die Ärzte gefordert, neben Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei. Sind wir auf Katastrophen mit zahlreichen Verletzten ausreichend vorbereitet? Das ist nur eingeschränkt der Fall, warnt Dr. Michael Popovic, Hauptgeschäftsführer der Landesärztekammer Hessen.

Was würden Sie tun, wenn eine solche Katastrophe vor Ihrer Praxistür passiert? Könnten Sie wirksam helfen? Kennen Sie die Szenarien von "Großschadensereignissen"? Sind Sie in der Triage geschult? Für die meisten niedergelassenen Ärzte dürfte dies trotz ihres medizinischen Wissens eine große Herausforderung sein. Das ICE-Unglück von Eschede und der Terroranschlag in New York haben mögliche Gefahren wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Aber die Vorbereitung auf den "Ernstfall" ist nicht nur Sache der Ärzte und ihrer Kammern, sondern wesentlich auch der Politiker in Bund und Ländern, wie Dr. Popovic im Gespräch mit der MT deutlich machte. Der Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführende Arzt...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.