Wie gut wirkt die Immuntherapie bei Gräserpollen-Allergie?

Autor: Anja Wülker; Foto:

Wenn andere sich auf den Frühling und Sommer freuen, machen Pollenallergiker sich auf juckende Augen, Triefnase und Niesattacken gefasst. Sie könnten von einer Immuntherapie profitieren.

Kandidaten für eine Immuntherapie sind Patienten mit symptomatischer allergischer Rhinitis, die auf Antihistaminika und intranasale Kortikosteroidsprays nicht zufriedenstellend ansprechen oder die auf die üblichen Antiallergika mit inakzeptablen Nebenwirkungen reagieren. Die IgE-Sensibilisierung gegenüber Gräserpollen muss im Allergietest nachgewiesen sein, schreiben Anna Slovick vom King’s College London und Kollegen im „British Medical Journal“.

Bei der Immuntherapie bekommt der Gräserpollen-Allergiker wiederholt hohe Dosen des Allergens mit dem Ziel verabreicht, eine klinische und immunologische Toleranz zu erreichen. Dabei kann das Allergen (oder die Allergenmischung) entweder in Form...

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