Wie lässt sich ein Eisenmangel rasch und effektiv ausgleichen?

Autor: YS, Photo: Fotolia

Müdigkeit und Abgeschlagenheit durch Eisenmangel belastet viele Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Bei ihnen ist es sinnvoll, das Defizit i.v. auszugleichen.


Am häufigsten beruht die Eisenmangelanämie auf einer Hypermenorrhö, sie liegt dem Defizit in knapp einem Viertel der Fälle zugrunde. Mit 18 % sind Magen-Darm-Erkrankungen bereits die zweithäufigste Ursache des müde und schlapp machenden Eisenmangels, ergab eine aktuelle Marktforschungsstudie zur Versorgungssituation der Betroffenen.

Das Peptid Hepcidin blockiert die enterale Resorption

Gerade Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden oft an den Folgen der chronischen Eisenverluste und der gestörten enteralen Eisenresorption. Eine Schlüsselrolle beim Entstehen des Eisenmangels spielt bei ihnen das Peptidhormon Hepcidin, das bei chronisch entzündlichen Prozessen...

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