Wie Sie auch schwierige Patienten sicher führen

Autor: reh

Mindestens dreimal haben Sie es dem Patienten erklärt und trotzdem nimmt er das Medikament falsch ein. Sogar aufgeschrieben haben Sie es ihm. Manch einem Patienten lässt sich einfach nicht helfen, könnte man nun denken. Falsch gedacht, häufig liegt das Problem nämlich nur in der Kommunikation. Dabei sind lediglich ein paar Spielregeln zu beachten und schon lässt sich der Patient wunderbar führen. Und zwar von Helferin und Arzt.

Wir vergessen es zu oft: Das gesprochene Wort ist lediglich ein Bruchteil der Kommunikation. Und um etwas zu verstehen, reicht es allein kaum aus. Mimik, Gestik und die Stimme des Sprechenden beeinflussen uns enorm. Und sollen wir etwas wirklich behalten, brauchen wir wenigstens noch etwas zum Sehen. „Setzen Sie Hilfsmittel ein“, lautete daher der Rat von <forced-line-break />Andreas Schaupp, Geschäftsführer der DeltaMed, die neben QM-Fortbildungen auch Kommunikationstrainings für Praxen bietet, auf der Medizin 2007 in Stuttgart. So lässt sich dem Patienten z.B. zusätzlich ein Flyer in die Hand geben. Noch besser: Sie geben dem Patienten Infos in die Hand und lassen ihn das Gesagte...

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