Wie Tropffläschchen, Tuben und Laschen die Adhärenz von Senioren gefährden

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

In der Apotheke gibt es wertvolle Anwendungshilfen wie Tablettenteiler, Eintropfhilfen, Tubenquetscher sowie Oraldispenser für Tropfen und Säfte. © Kircher W. internistische praxis 2017; 58: 330-341; © Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, Kulmbach

Kraftlosigkeit, visuelle Einschränkungen und mangelnde Geschicklichkeit überfordern so manchen Senior mit dem Öffnen von Schraubverschlüssen oder Tropfvorrichtungen. Arzt und Apotheker können helfen.

Arzneimittelverordnungen für Senioren erfordern besondere Sorgfalt – auch bei der Auswahl der galenischen Zubereitung. Mangelnde Handkraft, audiovisuelle, feinmotorische und kognitive Einschränkungen stehen einer korrekten Einnahme im Wege. Dran denken ist der erste und wichtigste Schritt, schreibt Apotheker Dr. Wolfgang Kircher aus Peißenberg.

So verursachen bekanntermaßen Dosieraerosole und Pulverinhalatoren Anwendungsprobleme. Hier klären Arzt und Apotheker noch am ehesten auf, so Dr. Kircher. Doch auch mit einfacheren Applikationssystemen wie Tropffläschchen haben Senioren oftmals ihre liebe Müh’. Sie halten die Fläschchen häufig viel zu schräg, da sie nur so die Tropfen mitzählen...

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