Wie viel Therapie fürs Vorhofflimmern?

Autor: MW

Bei Vorhofflimmern zwingt das hohe Risiko für Schlaganfälle und Kardiomyopathie zum Handeln. Doch wann soll man nun das Herz

 

in den Sinusrhythmus zwingen und wann "nur" die Kammerfrequenz senken?

Der Stellenwert einer Antikoagulation bei Vorhofflimmern ist unumstritten. Über 65-jährige und jüngere Patienten mit zusätzlichen Risikofaktoren sollten in jedem Fall Vitamin-K-Antagonisten erhalten. Denn diese senken das Schlaganfallrisiko um 60 %, erklärte Privatdozent Dr. Thorsten Lewalter vom Universitätsklinikum Bonn auf der 26. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Magdeburg.

Wie aber geht man mit dem flimmernden Vorhof am besten um? In jedem Fall muss verhindert werden, dass das gesamte Herz den zu schnellen Rhythmus übernimmt, so der Kardiologe. Die gelingt zum einen durch die reine Frequenzkontrolle der Kammer z.B. mit einem Betablocker, einem Schrittmacher...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.