Wie viele Ihrer Kollegen IGeLN – und wie?

Autor: Detmar Ahlgrimm

73,4 % von 440 im Rahmen einer Initiative der CompuGROUP Holding AG, der Medical Tribune und der Rhein-Zeitung befragten Hausärzten, Kinderärzten und Gynäkologen bieten IGeL an. 33,6 % von ihnen zwischen vier und zehn solcher Selbstzahlerleistungen, so ein Ergebnis der aktuellen Umfrage des CompuGROUP GesundheitsMONITORs.

IGeL sind also bei der Mehrheit dieser Arztgruppen etabliert. 35 % der befragten Kollegen sagen, dass die Patienten offen und interessiert auf IGeL-Angebote r­eagieren. 11 % spüren dagegen ein überwiegendes Misstrauen. 26 % nennen die Reaktionen neutral.

Als die „Individuellen Gesundheitsleistungen“ (IGeL) 1998 vom damaligen stellvertretenden KBV-Hauptgeschäftsführer Dr. Lothar Krimmel als „Kampfbegriff“ geprägt wurden für die Auseinandersetzung mit Kassen und Politik darüber, was in einem budgetierten System „auf Chipkarte“ zu erbringen sei und was nicht, waren viele Beobachter skeptisch – auch bei den Ärztekammern. Inzwischen gibt es kammerzertifizierte IGeL-Kurse, nach deren Abschluss...

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