Wie wichtig ist die Antigenität des BT-A-Präparates?

Autor: rp

Sowohl Neurologen als auch Patienten schätzen die Behandlungsmöglichkeiten mit Botulinumtoxin A (BT-A). Ein Versagen der Therapie aufgrund von neutralisierenden Antikörpern wird allerdings von beiden Seiten gefürchtet. Welche Risikofaktoren gibt es?

Therapieversager in der Anwendung von BT-A sind nicht zwangsläufig auf neutralisierende Antikörper zurückzuführen. „Es gibt multiple andere Ursachen, das Antikörper-vermittelte Therapieversagen ist nur ein Grund, warum eine Botulinumtoxin-Therapie nicht mehr zum gewünschten Erfolg führt“, erläutert Privatdozent Dr. Dirk Dressler von der Neurologischen Klinik der Universität Rostock. Seiner Meinung nach liegt die Bedeutung des Themas auch nicht in der Häufigkeit dieses Phänomens begründet, sondern in der Tatsache, dass der Einsatz von BT-A in der Neurologie eingeschränkt wird, um ein AKTV* zu vermeiden.

Klinisch präsentiert sich das AKTV typischerweise in drei Phasen: Nachdem zunächst...

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