Wo es noch klemmt in der Therapie der Herzinsuffizienz

Autor: Dr. Manuela Arand, Foto: fotolia, Dan Race

Die Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz ist weiterhin erschreckend hoch. Woran liegt es, was könnte in der Therapie besser gemacht werden, und in welche pharmakologische Entwicklung setzen Experten derzeit die größte Erwartung?

Bei der Herzinsuffizienztherapie liegt einiges im Argen. „An der Schnittstelle zwischen stationär und ambulant gehen Therapien verloren“, beklagte Professor Dr. Peter Radke. Mit der Folge, dass viele Patienten bald wieder hospitalisiert werden müssten.

Der Chefarzt des Fachzentrums Innere Medizin & Kardiologie der Schön Klinik Neustadt verwies in diesem Zusammenhang auf die Leitlinien und betonte, dass sie „mehr sind als akademische Übungen“. Wenn sie konsequent und dem Einzelfall angepasst befolgt würden, werde dadurch das herzinsuffizienzbedingte Sterberisiko auf individueller wie Bevölkerungsebene gesenkt.

Und das ist nicht von Pappe: Immer noch stirbt in Deutschland jeder zweite...

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