Woran Bergsteiger sterben

Autor: CG

Auf mehr als 40 Millionen jährlich schätzt man die Zahl der Alpenbesucher. Vier von 100.000 Bergwanderern kehren von ihrer Tour nicht mehr zurück.

Drei Viertel Todesfälle in den Bergen gehen auf das Konto von Traumen z.B. bei Abstürzen oder Lawinenunfällen. Bei dem Löwenanteil der übrigen 25 % handelt es sich um Herzkreislaufzwischenfälle, meist den plötzlichen Herztod, besagen Daten aus Österreich.
Tödliche kardiale Ereignisse betreffen naturgemäß ältere Wanderer.

Tatsächlich sind fast 60 % der Bergtouristen heute über 40 Jahre und 15 % sogar über 60 Jahre, berichtet Professor Dr. Dr. Martin Burtscher von der Universität Innsbruck in der „Wiener Klinischen Wochenschrift“. Nur selten sind es Gewitter mit Blitzschlag, herabstürzende Steinbrocken oder Gletscherspalten, die Bergtouristen das Leben kosten 

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.