Zeit sparen bis zur Reperfusion

Autor: Kß

Dauern akute Thoraxschmerzen länger als 20 Minuten, muss gleich der Notarzt alarmiert werden, um keine weitere Zeit zu verlieren! Wie bei Verdacht auf Herzinfarkt schrittweise vorzugehen ist, erläutert der Behandlungspfad „Akuter Brustschmerz“.

 

Während Leitlinien empfehlen, welche Therapie ein Patient erhalten soll, legt der „Critical Pathway“ fest, wann, wo und in welcher Reihenfolge eine Behandlung ablaufen soll und was die Ziele jeder Behandlungsphase sind. Bei mehr als 20-minütigem Brustschmerz muss die erste Verdachtsdiagnose „akuter Myokardinfarkt“ lauten, denn hier ist die Therapie am eiligsten. Wird als Erstes der Hausarzt gerufen, erfolgt die Krankenhauseinweisung in Begleitung mit Defi. Zeitsparender ist die primäre Alarmierung des Notarztes, denn der Hausarzt kann im Bedarfsfall keine Lyse vornehmen.

Transportzeit entscheidet über Therapie
Der Notarzt schreibt binnen zehn Minuten ein 12-Kanal-EKG und erkennt bei ST-Hebung...

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