Zeitgemäße Wundversorgung bringt weniger Komplikationen

Autor: Dr. med. Elisabeth Nolde, Foto: thinkstock

Die Versorgung von Wunden – reine Routine, so die gängige Einschätzung. Doch nicht immer ist das Vorgehen zeitgemäß. Was kann man besser machen?

Eine frische, tiefe Wunde am Zeigefinger! Die Verletzung wird penibel mit engen Stichen und feinster Naht versorgt. Das Ergebnis sieht auf den ersten Blick perfekt aus – die Wund­ränder sind optimal adaptiert. Doch das garantiert keinesfalls eine komplikationsfreie Heilung.

Naht nicht zu fest zusammenzurren!


Diese Wunde wurde zu eng genäht: Im Verlauf schnürten die Fäden ein.

Foto: Dr. Alexandra Weltzien, Klinikum Frankfurt Höchst

Denn: Mit jeder Naht, die gesetzt wird und die auch in der Tiefe die Wundränder verschließen soll, stört man auch die Durchblutung, erläuterte Dr. Alexandra Weltzien, Chefärztin der Klinik für Kinderchirurgie am Klinikum Frankfurt-Höchst.


Durch Minderperfusion...

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