Zink und Fettsäuren bei altersabhängiger Makuladegeneration

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Ob Risiko-Patienten eine altersabhängige Makuladegeneration entwickeln, hängt auch von der Ernährung ab. Antioxidanzien nutzen der Retina.

Als hochriskant für eine altersabhängige Makuladegeneration (AMD) wurden die Genvarianten CFH Y402H und LOC387715 A69S identifiziert. Sie erhöhen die Gefahr um das 11- bzw. 15-Fache. Dazu kommen als Auslöser noch inflammatorische und oxidative Prozesse.

Gute Ergebnisse für Zink, Omega-3-Fettsäuren und Beta-Carotin bei der Makuladegeneration

Niederländische Kollegen haben nun in einem Risikokollektiv von 2167 Personen geprüft, welchen Einfluss Zink, Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA), Beta-Carotin und Luten/Zeaxanthin auf die Augen haben.


Im Verlauf von im Mittel knapp neun Jahren erkrankten 517 Teilnehmer an einer AMD. Bei homozygoten CFH-Y402H-Trägern reduzierte eine Zinkaufnahme in der...

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