Zu viele Vorurteile gegen die Pille!

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Angst vor Krebs und Thrombose schreckt Frauen vom Gebrauch der Pille ab. Dabei schützt das Hormon-Kontrazeptivum selbst familiär Belastete vor Krebs.

Wenn Mädchen und Frauen der Verhütungsmethode „Pille“ ambivalent gegenüberstehen, wirkt sich dies ungünstig auf die Einnahmezuverlässigkeit aus. Leider tragen auch manche Ärzte zu den Zweifeln bei, indem sie aufgrund mangelnder Information von der hormonellen Kontrazeption abraten, kritisiert Professor Dr. J. Matthias Wenderlein von der Universitätsfrauenklinik Ulm.1 Statt die Furcht vor Krebs und Thrombosen zu schüren, sollten sie lieber unbegründete Ängste ausräumen, fordert der Kollege.

Krebsschutz schon nach fünf Jahren nachweisbar

Bereits vor fünf Jahren hat eine Beobachtungsstudie mit Daten von knapp 340 000 Frauenjahren „ohne Hormoneinnahme“ und annähernd 750 000 Frauenjahren „mit...

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