Zuckerkranke profitieren von oraler DPP-4-Blockade

Autor: CG

Verbesserte Insulinantwort, guter Einfluss auf den postprandialen Blutzucker, Schutz für die Betazellen: Das Therapieprinzip der Inkretinverstärkung nimmt den Diabetes mellitus von allen Seiten in die Zange.

Die für die Glukoseregulation wichtigen, im Darm produzierten Inkretinhormone GLP1 und GIP werden physiologisch durch die Dipeptidyl-Peptidase-4 (DPP-4) innerhalb von Minuten inaktiviert. Der „schöne Effekt“ auf die BZ-Spiegel ist damit nur von kurzer Dauer.

DPP-4 Hemmer wie Sitagliptin (z.B. Januvia®) fahren diesem enzymatischen Abbau in die Parade. Studien belegen, dass Typ-2-Diabetiker von diesem Prinzip – als Mono- oder Kombinationstherapie – in vielerlei Hinsicht profitieren, betonte Professor Dr. Petra-Maria Schumm-Dräger vom Klinikum Bogenhausen auf einem Symposium der Firma MSD Sharp & Dohme beim Deutschen Internistenkongress.

Nachdem Phase-3-Studien zeigen konnten, dass 100 mg...

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