Zusatz-Kopfstütze schützt HWS

Autor: Rd

Jeder Siebte hat laut einer Umfrage beim Autofahren schon einmal ein Schleudertrauma erlitten. Ein ehemaliger HNO-Chefarzt entwickelte nun eine Spezialkopfstütze, um dieser schmerzhaften Verletzung vorzubeugen.

Etwa 200 000-mal pro Jahr kommt es allein in Deutschland als Folge eines Auffahrunfalls zu einer HWS-Distorsion. Und die Dunkelziffer liegt noch weit darüber, berichtete Dr. Lutz Osterwald, ehemaliger Chefarzt der HNO-Klinik Hannover, auf der 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie. Ein anatomisches Korrelat zu den posttraumatischen Kopf-, Nacken- und Armschmerzen oder dem häufig geklagten Schwindelgefühl findet man in der Regel nicht. Als Ursache werden vielmehr gezerrte Bänder, Muskeln, Nerven oder Sehnen diskutiert.

Niemand bestreitet jedenfalls, dass das Schleudern des Kopfes nach hinten für die Beschwerden verantwortlich ist. Ein...

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