Zweierlei Preise für die Pflicht-Schulung

Autor: KS

Ärzte, die am bayerischen Diabetes-Strukturvertrag teilnehmen, müssen an einer "Diabetes-Update-Schulung" teilnehmen. Doch etliche Kollegen ärgern sich, dass die KV nicht dafür sorgt, dass alle Schulungsteilnehmer gleich behandelt werden. Der Hausärzteverband BDA, der schwerpunktmäßig die Pflicht-Schulung anbietet, knöpft nämlich Nicht-Verbandsmitgliedern mehr als doppelt

 

soviel ab wie seinen Getreuen.

120 Euro statt 50 Euro für Herrn oder Frau Doktor bzw. 70 Euro statt 30 Euro für die Helferin - so lauten die BDA-Tarife für Nicht-Mitglieder. Da fühlen sich einige Kollegen - die dem Verband nicht beitreten wollen - von der KV im Stich gelassen, schließlich müsse sie auf Grund ihrer Fürsorgepflicht darauf achten, dass ihre Mitglieder gleich behandelt würden.

Praktischerweise ist der Zweite KV-Vorsitzende Dr. WOLFGANG HOPPENTHALLER zugleich BDA-Landesvorsitzender. Er hat zwar Verständnis für die meckernden Kollegen, aber auch die Interessen seines Verbandes im Blick. Die KV habe ganz zu Anfang der Diabetes-Vereinbarung Kurse angeboten, doch waren die um einiges teurer, berichtete Dr....

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