Wie oft schicken Sie Ihre COPD-Patienten zum Pneumologen?

Frage der Woche Autor: MT-Redaktion

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Hausärzte sollten ihre COPD-Patienten einmal im Jahr zum Pneumologen schicken, fordert Prof. Herth. In anderen Fachrichtungen sei das gängig, aber "bei der COPD hat jeder die 'Lizenz zum Töten'". Wie oft überweisen Sie?

Ergebnis der letzten Frage der Woche:

Sind Patienten ohne DMP-
Teilnahme schlechter dran?

Die DMPs (Disease-Management-Programms) bzw. Chronikerprogramme haben für die Ärzte finanzielle Bedeutung erlangt. Weitere Programme sind angekündigt. Doch sind die Programme die zusätzlichen Ausgaben wert? Was meinen Sie: Sind Patienten, die an einem DMP teilnehmen, besser versorgt als Leidensgenossen, die sich mit der Regelversorgung begnügen?

  • Ja. Strukturierte Abläufe und Evidenzbasierung sind von Vorteil. 50 %
  • Nein. Die Regelversorgung reicht vollkommen. 14 %
  • Ein Niveau. Die Ärzte behandeln DMP- und Nicht-DMP-Patienten gleich. 21 %
  • Es geht noch besser – mit Selektivverträgen, die die DMP ergänzen. 15 %