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  Nr. 3 • 2022 • Neues aus der Rheumatologie
 
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Umfassend alle PsA-Domänen behandeln1,2
 
Der IL-17A-Inhibitor Taltz®+ wirkt über Gelenke und Haut hinaus bei allen PsA-Domänen.1 Eine Übersicht gibt es hier.
 
     
  Referenz  
  Fachinformation  
 
 
Neues aus der Rheumatologie
 
 
 
 
   
   
Rheuma: Drug Monitoring und Dosisreduktion in der Diskussion  
   
Um die besten Behandlungsstrategien bei rheumatischen Erkrankungen wird immer noch gerungen. Ein Kandidat ist das Therapeutische Drug Monitoring unter Biologika, ein anderer die Dosisreduktion von csDMARD bei Patienten in Remission. Zwei aktuelle…  
 
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Neues CME „Grundlagen des Immunsystems – zwischen Immunität und Autoimmunität“
 
Sammeln Sie 2 CME-Punkte mit dem zertifizierten und kostenlosen Modul „Grundlagen des Immunsystems – zwischen Immunität und Autoimmunität“. Das CME-Modul gibt Einblicke in die Immunologie und dem Nutzen von therapeutischer Immunmodulation.
 
Starten Sie noch heute!
 
 
 
 
 
   
   
Sklerodermie: Stuhltransfer, Stammzellen oder antifibrotische Antikörper?  
   
Die Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Sklerodermie läuft auf Hochtouren. Was alles in der Pipeline steckt und wie Erfolg versprechend die experimentellen Therapien sind, erläuterte ein Experte.  
 
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Neue Studiendaten zu TREMFYA® bei Psoriasis-Arthritis (PsA)
 
Im Videointerview fasst PD Dr. Frank Behrens die neuen Daten der COSMOS- und die aktuellen 100-Wochen Daten der DISCOVER-2-Studie zu TREMFYA®, zugelassen bei PsA-Patient:innen nach vorheriger, erfolgloser DMARD-Therapie, kurz für Sie zusammen.
 
Finden Sie das Video hier
CP-286612 | FI
 
 
 
 
 
   
   
Osteoporose: Auch stabile Wirbelkörperfraktur im Auge behalten  
   
Ein Drittel bis die Hälfte aller Menschen erleidet ab dem 50. Lebensjahr mindestens eine osteoporoseassoziierte­ Wirbelkörperfraktur. Bei älteren Patienten mit Rückenschmerzen sollte man deshalb immer auch an einen Wirbelbruch denken. Dabei ist die…  
 
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Therapieziel beim SLE: Organschäden verhindern
 
Bis zu 50% der SLE-Patient*innen entwickelten innerhalb von 5 Jahren nach Diagnose Organschäden. In zwei Propensity Score-Matched-Analysen war add-on-Benlysta mit weniger Organschäden assoziiert als die alleinige Standardtherapie.1,2,3
 
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Basistext
 
 
 
 
 
   
   
COVID-19: Welchen Einfluss hat eine bestehende Immunsuppressiva-Therapie?  
   
Immunsuppression in Pandemie­zeiten ist eine knifflige Angelegenheit. Aktuell steht Rituximab­ im Fokus. Denn es gibt Hinweise, dass der Antikörper­ das Sterberisiko von hospitalisierten Patienten mit COVID-19 erhöht.  
 
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E-Zigaretten machen anfälliger für Infektionen
 
Egal ob konventionelle Zigarette oder das elektronische Modell: Rauch und Dampf verändern das orale Mikrobiom. Allerdings macht E-Zigarettendampf anfälliger für orale Infekte und Entzündungen.
 
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Medizin und Markt
 
 
 
 
   
   
Mutter und Kind auf der sicheren Seite  
   
Frauen leiden häufiger an einer rheumatischen Erkrankung als Männer und zumeist wird die Erstdiagnose im gebärfähigen Alter gestellt. Bei jeder zweiten Frau ist die Familienplanung zum Diagnosezeitpunkt noch nicht abgeschlossen, was therapeutisch…  
 
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IL-5-Hemmung schrumpft Nasenpolypen
 
Der monoklonale Antikörper Mepolizumab ist sowohl bei der chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), der eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA) und dem hypereosinophilen Syndrom (HES) wirksam.
 
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