CME-Fortbildung der Medical Tribune: Wir bieten jetzt auch online ärztliche Fortbildung an

Praxisführung , Praxismanagement , In eigener Sache Autor: Medical Tribune

CME-Online-Fortbildungen der Medical Tribune: Kostenfrei, zertifiziert, produktneutral, aktuell und praxisnah. CME-Online-Fortbildungen der Medical Tribune: Kostenfrei, zertifiziert, produktneutral, aktuell und praxisnah. © iStock/designer29, iStock/MaksimYremenko

Künstler versuchen es während der Corona­einschränkungen mit Auftritten im Autokino. Für die ärztliche Fortbildung bieten sich eher digitale Formate als Alternative zur Präsenzveranstaltung an. Bei Medical Tribune können Sie mithilfe von Videos CME-Punkte sammeln.

Die CME-Online-Fortbildungen von Medical Tribune finden Sie unter medical-tribune.de/cme. Dabei kann es sich um eine Video- oder eine textbasierte Fortbildung handeln.

Zum Start haben Sie die Möglichkeit vier Video-Fortbildungen zu absolvieren, weitere werden demnächst folgen. Themen sind:

  • Angst-, Panikstörungen und Phobien
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit – wenn PPI an ihre Grenzen stoßen
  • Aktuelle Aspekte im Management der Bronchitis
  • Vitamin C, Carotinoide, Flavonoide & Co. – eine ernährungsphysiologische Bewertung von Orangensaft

Die Teilnahme an den CME-Fortbildungen setzt einen Login voraus. Wenn Sie schon registriert sind, können Sie also sofort loslegen. Ansonsten: Einfach schnell die Registrierungsfelder ausfüllen und mit der Bestätigungsmail das Nutzerkonto freischalten. Wenn Sie Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) im Nutzerprofil hinterlegt haben, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt. Ansonsten erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung als PDF-Datei.

Mit jedem Lernmodul – zertifiziert von der Landesärztekammer Hessen – können zwei CME-Punkte erworben werden. Ein Vortragsvideo dauert 45 Minuten (ein Punkt). Ein erfolgreich absolvierter Multiple-Choice-Wissenstest zur Lernkontrolle (zehn Fragen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten) bringt den zweiten CME-Punkt.

Gesponsert, aber transparent

Die CME-Online-Fortbildungen von Medical Tribune sind für die Teilnehmer kostenfrei. Ein wissenschaftlicher Beirat und zwei Gutachter stehen den Autoren zur Seite und sichern die Qualität und Produktneutralität der Online-Lernmodule. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle Unterstützung von Unternehmen und Institutionen, die die behandelten Themen ebenfalls für relevant erachten.

Die MT-Fortbildungen erfüllen die Transparenzvorgaben der Bundesärztekammer und der Landesärztekammer Hessen. Dementsprechend werden für jede Einheit der Sponsor und die Höhe der Unterstützung benannt. Ohne Eile zu lesen sind auch die Angaben der Referenten, von welchen Firmen sie in den letzten drei Jahren für Vorträge, die Teilnahme an Advisory Boards, allgemeine Beratung, ungebundene Forschung oder sonstige medizinisch-wissenschaftliche Leistungen Zuwendungen bezogen haben.

Pro Test sind maximal drei Versuche erlaubt – mit einer Wiederholungsmöglichkeit nach zwei Wochen. Wer mindestens sieben der zehn Fragen richtig beantwortet, hat es erfolgreich geschafft. Im Profilbereich „Mein CME“ sehen Sie, welche Tests Sie bereits bestanden haben.

MT-Referenten sind den Stammgästen gut bekannt

„Vor der Coronapandemie zählten wir in den Präsenzfortbildungen von Medical Tribune etwa 80 bis 100 Ärztinnen und Ärzte pro Veranstaltung. Eine dementsprechend gute Akzeptanz wünschen wir uns auch für die kostenfreien interaktiven Lernmodule“, sagt Bianca M. Tolksdorf, Leiterin der Fortbildungsabteilung bei Medical Tribune.

Die qualitativ hochwertigen und zertifizierten CME-Online-Angebote hätten schließlich den Vorteil, dass sie sich zeit- und ortsunabhängig absolvieren lassen, betont die CME-Expertin. „Viele Referentinnen und Referenten sind den Stamm­gästen unter den MT-Fortbildungsbesuchern sicherlich gut bekannt. Daraus ergibt sich auch eine dauerhafte Ergänzung zu unseren aktuellen und praxisnahen Präsenzveranstaltungen. Diese werden wir übrigens – entsprechend den Hygienebedingungen – wieder ab Ende August bundesweit anbieten.“

Medical-Tribune-Bericht