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  Nr. 1 • 2019 • Neues aus der Kardiologie und Angiologie
 
 
 
 
 
Leitliniengerechte Untersuchung auf diabetische Neuropathie
 
Die diabetische Neuropathie zählt zu den häufigsten und schwerwiegendsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Trotzdem bleibt sie in der Mehrzahl der Fälle unerkannt (1). Für die Patienten kann das fatale Folgen haben. Mehr »
 
     
     
 
 
Neues aus der Kardiologie und Angiologie
 
 
 
 
   
   
Blutungen unter NOAK für gewöhnlich gut beherrschbar – sogar ohne Antidot  
   
Viele Ärzte fürchten eher die Blutung unter einem „neuen“ oralen Antikoagulans als die Thrombose, die sich ohne Gerinnungshemmung einstellt, kritisierte Professor Dr. Jan Steffel. Er plädierte für einen differenzierten, aber beherzten Umgang mit den…  
 
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Synkopen: Schulung und Lebensstilintervention senken Rezidivrate deutlich
 
Während kar­diale Synkopen immer Gefahr bedeuten, kann man orthostatische oder reflektorische Ereignisse schon entspannter angehen. Mitunter genügt ein einmaliges Gespräch mit den Patienten und die Rezidive nehmen ab. Wichtig ist vor allem die…
 
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Akutes Koronarsyndrom: Koronare Interventionen zahlen sich auch bei Hochbetagten…  
   
Mit einem akuten Koronarsyndrom ab ins Katheterlabor: Darüber diskutiert bei einem 65-Jährigen wohl keiner. Sehr alten Menschen bleiben dagegen die Interventionstüren weitgehend verschlossen – zu Unrecht.  
 
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Polypharmazie: „Verordnungskaskaden“ vermeiden!
 
Weniger ist mehr – das sollten Ärzte stärker beherzigen, wenn es um die Pharmakotherapie im Alter geht. Und sich auch mal trauen, ein Medikament abzusetzen, vor allem wenn es rein präventiven Zwecken dient.
 
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Medizin und Markt
 
 
 
 
   
   
Ein Leitfaden für die NOAK-Therapie  
   
NOAK sind beim nicht-valvulären Vorhofflimmern kaum mehr wegzudenken. Trotzdem tauchen immer wieder Fragen zum Umgang mit den Substanzen bei der Erkrankung auf. Ein aktueller Leitfaden hilft in der Praxis.  
 
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Weniger ist mehr
 
Jeder dritte Patient mit Vorhofflimmern hat zugleich eine Nierenfunktionsstörung. Unter manchen Antikoagulanzien droht ihnen daher ein erhöhtes Blutungsrisiko – es sei denn, man reduziert die Dosis.
 
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Step by Step zum Niedrig-LDL  
   
Runter mit dem LDL-Cholesterin bei Hochrisikopatienten, eine Untergrenze gibt es dabei quasi nicht“, das ist der Tenor eines Interviews mit Professor Dr. Andreas Zeiher, Direktor der Medizinischen Klinik III am Universitätsklinikum Frankfurt.  
 
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