Nach einer koloskopischen Polypektomie sinkt das Risiko für ein kolorektales Karzinom auf lange Sicht um mehr als die Hälfte. Allerdings nimmt nur ein Bruchteil der Patienten das Angebot eines Darmkrebsscreenings an.
Nach psychiatrischen Kriterien leidet etwa jeder fünfte hausärztliche Patient an einer Angststörung. Doch viele von ihnen werden übersehen oder falsch eingeschätzt.
Wechseljahre: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schwindel sind nur einige der Symptome. Frauen Ü47 können davon betroffen sein.
Immer weniger Patienten sterben am Herzinfarkt, nicht zuletzt wegen eines besseren Risikofaktorenmanagements. Nur beim BMI hapert es hartnäckig.
Eine schlimme Kindheit muss als Begründung für vielerlei herhalten. Nun zeigt sich zudem: Traumen in der Kindheit, etwa Missbrauch und Vernachlässigung, können auch Ursachen von COPD, Diabetes und KHK sein.
Dass die PKV bei der Reform der GOÄ keine Öffnungsklausel für Selektivverträge braucht, wird der BÄK-Präsident auf dem 115. Deutschen Ärztetags darlegen. Allerdings wird noch mehr Klartext zur Gebührenordnungsreform gefordert werden.
Die Praxisgebühr - ohne steuernde Wirkung, dafür mit erheblichem Verwaltungsaufwand. Ersatzlos streichen, sagen 56 % der 440 Kolleginnen und Kollegen, die am CGM-Gesundheitsmonitor teilgenommen haben.
Mediziner auf Intensivstationen trinken zu wenig. So finden sich bei jungen Assistenzärzten häufiger Oligurien als bei den von ihnen betreuten Patienten.
Impfen ist die einfachste und effektivste Maßnahme, um die Gesundheit zu erhalten, ist Hausarzt Dr. Helmut Anderten überzeugt. Deshalb hat der Kollege ein Impfmanagement etabliert. Impfskeptiker überzeugt er mit Zeitungsberichten, in denen die Folgen des Nichtimpfens eindrucksvoll geschildert werden.
Das Elektronische Pollentagebuch ermöglicht stellt einen Zusammenhang zwischen aktuellen Beschwerden und lokalem Pollenflug her.
„Brustkrebs und Umwelteinflüsse“ - diese Broschüre gibt Tipps und Ratschläge zu vermeidbaren Umweltrisiken.
Woher kommen Gallensteine? Wann muss operiert werden? Wie kann man Beschwerden vorbeugen? Informationen für Patienten zum Ausdrucken.
Wie sollen wir unsere Zähne vorsorgen? Putzen, putzen, putzen ...
Lachende und fröhliche Gesichter trotz strömenden Regens. Das 10. Down-Sportlerfestival in Frankfurt begeistere Zuschauer und Sportler gleichermaßen.
Migräne-Auslöser vermeiden, Vorläufersymptome erkennen, Medikamente richtig einsetzen: Informationen für Patienten zum Ausdrucken.
Die Ziele der sexuellen Aufklärung werden bei Jugendlichen offensichtlich häufig nicht erreicht.
Bewegung, Kälteanwendung, Entspannung - was Sie selbst tun, um Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen? Hier Patienteninformationen zum Ausdrucken.
Ist eine Thrombose entstanden, wird mit den gleichen Maßnahmen behandelt, mit denen man auch vorbeugt – allerdings mit höheren Dosierungen der gerinnu mehr
Datenschutz & Datensicherung in der Arztpraxis / 4. Die Praxis von Dr. Sicher hat ein Computersystem eingeführt, das Stammdaten, Befunde und Wartezimm mehr
Warum ist das so teuer? – Wieso dauert das so lange? – Bis zu dem Termin bin ich schon tot. Wie lassen sich Nörgler schlagfertig besänftigen?
Datenschutz & Datensicherung in der Arztpraxis / 3. Mutwillige Zerstörung, Datendiebstahl, krimineller Missbrauch des Netzwerks. Vier bis sechs unbere mehr
Ein schriftlich ausgearbeiteter Hygieneplan sowie ein Desinfektions- und Reinigungsplan sind nicht in allen Arztpraxen zu finden. Dabei kann er im Haf mehr
Krankenhäuser sind oft von Personalmangel geplagt - und mancher Niedergelassene möchte seine Patienten stationär versorgen. Welche Leistungen darf er mehr
Schüler schnuppern ganz gerne mal in den Alltag einer Arztpraxis hinein. Aber wie steht es da eigentlich mit der Schweigepflicht? Vorsicht, mahnt Baye mehr
Oft fehlen Ärzten Infos, wenn Patienten in ein Krankenhaus eingewiesen oder wieder entlassen werden. Um die Versorgung zu verbessern, gibt es von der mehr
Selbst wenn mit einem Entzug der Kassenzulassung die Insolvenz des Leistungsanbieters verbunden sein wird, verhindert das – bei schweren Verstößen – n mehr
Datenschutz und Datensicherung in der Arztpraxis / 2. Wer Daten sammelt, muss auch Daten speichern. Wie müssen Datenträger geschützt werden? Wie werde mehr
Warum Dr. Frauke Höllering vor lauter Bürokratie sogar den Blickkontakt zu ihrem Patienten vergisst.
Die PKV ist zwar reformbedürftig, doch keinesfalls verzichtbar, meint MT-Kolumnist Dr. Günter Gerhardt.
Urlaub von der Praxis macht man wohl besser inkognito. Dieses Fazit zieht Dr. Cornelia Tauber-Bachmann aus den erlebnissen bei einer Gruppenreise mit Sprechstunde.
Es war doch nur ein Überweisungsschein. Aber dieses Stück Papier führte zu einem kaum entwirrbaren innerfamiliären Konflikt, berichtet MT-Kolumnist Dr. Robert Oberpeilsteiner. Doch seine "Praxisperle" löste den Gordischen Knoten.
Bürokratisch, schädlich, überflüssig - so findet MT-Kolumnist Professor Dr. Klaus-Dieter Kossow die 10-Euro-Gebühr. In seinen Augen gehört sie abgeschafft!
Dr. Frauke Höllering beschreibt, wie Sie überforderte Seelsorger auffängt und warum sie Lust hat, mit Theologen zu diskutieren.
Radio, TV, Print - Dr. Günther Gerhardt ist überall zu Hause. Auch in seiner ersten Kolumne geht es um mediale Aufmerksamkeit.
Mit der heutigen Gängelei wäre das Rad nie erfunden worden. Und die Pyramien gäbe es auch nicht. Warum? Das verrät Ihnen MT-Kolumnist Dr. Robert Oberpeilsteiner.
Bei seiner todkranken Schwester im Hospiz hat Dr. Robert Oberpeilsteiner viel Zeit verbracht und dabei erstaunliche Erfahrungen gemacht. Er hat Besinnlichkeit im japanischen Garten ebenso wie fröhliches Miteinander beim Sommerfest erlebt - und erkannt, wie wichtig selbst gekochte Marmelade ist.
Rückenschmerzen treffen fast jeden, viele werden operativ behandelt. Nicht immer notwendig, sagt ein Experte und verweist auf die Leitlinien.
Um Herz und Kreislauf gesund zu erhalten, setzte man bisher auf moderates Ausdauertraining. Ist das hochintensives Intervalltraining sinnvoller?
Nicht heilende Ulzera bei Diabetes- und pAVK-Patienten? Ein Experte schilderte eindrucksvolle Kasuistiken von konzertierten Fuß-Rettungsaktionen.
Demenzkranke in der Sterbebegleitung stellen eine besondere Herausforderung dar. Wie kann die palliative Versorgung verbessert werden?
Die akute Mittelohrentzündung ist oft Anlass für eine Antibiotikaverordnung. Dabei würde die Otitis media oft ohne spezifische Therapie abheilen.
Polytrauma-Patienten müssen umfassend versorgt werden: Mit immunmodulierender Nahrungsergänzung Infektionsraten senken!
Clostridium difficile - immer mehr Menschen erkranken an diesem Keim. Vancomycin wirkt oft nicht mehr, viele Menschen sterben. Gibt es Alternativen?
Viele thorakale Erkrankungen lassen sich mithilfe der Sonographie diagnostizieren. Pneumonie und Co zeigen hierbei ein typisches Bild.
Über die Sonnencreme denken Urlauber selten hinaus, wenn sie einen Trip ans Meer planen. Das müssen Sie Ihre Patienten raten für sonnige Urlaubstage.
Unser Veranstaltungskalender für Mediziner.
Ergebnisse der Online-Umfrage zum Typ-2-Diabetes zeigen, dass Kollegen die DPP-4-Hemmer Therapie bei Typ-2-Diabetes favorisieren.
Welche Abrechnungsziffern in EBM und GOÄ sind relevant? Was müssen Sie bei Ihrer Abrechnung beachten? Das finden Sie in Ihrem jetzt aktualisiertem We mehr
Highlights von nationalen und internationalen Kongressen und aus aktueller Fachliteratur für Neurologen, Psychiater und Psychotherapeuten
Höhepunkte von großen Kongressen und Überblick über aktuelle Wissenschaft auf den wichtigsten Gebieten der Hausarzt-Medizin
Medizin, Gesundheitspolitik und Praxisführung in der Fachzeitung für Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten
Das Medical Promotion Programm umfasst Kommunikationsmittel, die den Arzt unterstützen, seine Patienten für die gewählte Therapie zu motivieren.
Highlights von nationalen und internationalen Kongressen und aus aktueller Fachliteratur für Onkologen, Hämatologen, Pneumologen und onkologische Urol mehr
Aktuelle Fortschritte in Diagnostik und Therapie für Kinder- und Jugendärzte