Hörstörungen im Kleinkind- und Vorschulalter: Mythen und Stolpersteine in der Einschätzung des Hörvermögens
Trotz des Neugeborenen-Hörscreenings kann eine entwicklungsrelevante Hörstörung bei Kindern leicht übersehen werden. Pädiaterinnen und Pädiater können diese vor allem über die Anamnese oder schon eingetretene Folgeerscheinungen identifizieren. Im Folgenden werden Mythen und Stolpersteine vorgestellt, die erfahrungsgemäß häufig zu Fehleinschätzungen des Hörvermögens bei Kindern führen.
Diese CME-Online-Fortbildung basiert auf einer in Print erschienenen Fortbildung aus der Zeitschrift „Kinderärztliche Praxis“, Ausgabe 6/26.
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