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MASH: lebergerichtete Therapie ist kein Wunschdenken mehr

Neue Perspektiven bei MASH: Von der Risikoeinschätzung bis zu neuen Therapieansätzen bei fortschreitender Fibrose.

Die metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) stellt eine hepatische Manifestation systemischer Stoffwechselerkrankungen dar, die über eine Fibroseprogression zu dauerhaftem Organschaden, Zirrhose und einem hepatozellulären Karzinom (HCC) führen kann.1

Eine frühzeitige Identifikation von Risikopatient:innen sowie eine strukturierte Überwachung des Fibroserisikos sind entscheidend, um bleibende Leberschäden zu reduzieren.1

Neben konsequenten Lebensstilanpassungen rückt mit Rezdiffra® nun die erste und einzige lebergerichtete Therapie für Patient:innen mit nicht zirrhotischer MASH mit einer mäßigen bis fortgeschrittenen Fibrose (F2/F3) in den Fokus.

Die folgenden Beiträge beleuchten Krankheitsverlauf, Risikostratifizierung, nicht-medikamentöse Interventionen sowie die praktische Umsetzung der neuen medikamentösen Therapieoption.

HCC: hepatozelluläres Karzinom; MASH: metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis.

1. EASL–EASD–EASO. J Hepatol. 2024;81(3):492–542.


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