Typ-2-Diabetes: Kardiorenales Risiko erkennen und behandeln

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eCME Fortbildung
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Mit freundlicher Unterstützung von
Boehringer Ingelheim GmbH & Co. KG
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. med. Katarina Sima

Diese CME-zertifizierte Fortbildung fasst die Diagnostik und Therapie des kardiorenalen Syndroms mit Blick auf die hausärztliche Praxis zusammen.

Das kardiorenale oder kardiorenometabolische Syndrom veranschaulicht die enge Verknüpfung der pathophysiologischen Prozesse von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischer Nierenerkrankung und Diabetes mellitus. Diese Erkrankungen haben nicht nur gemeinsame Risikofaktoren und Risikomarker, sondern sie verstärken sich auch gegenseitig. Die pathophysiologischen Interaktionen haben auch Konsequenzen für die Therapie. Das eine Blutdrucksenkung mit ACE-Inhibitoren die Nierenfunktion günstig beeinflusst, ist altbekannt. Das SGLT2-Inhibitoren nicht nur Blutzucker und Albuminurie, sondern auch synergistisch mit einer RAAS-Blockade die Mortalität bei Patienten mit Diabetes, einer chronischen Nierenerkrankung sowie einer Herzinsuffizienz reduzieren können, wurde erst vor wenigen Jahren dokumentiert und in die Leitlinien aufgenommen.

Alle chronischen Erkrankungen haben eine Gemeinsamkeit: Je früher sie erkannt und diagnostiziert werden, desto besser ist die Prognose unter einer rechtzeitig eingeleiteten und regelmäßig kontrollierten Therapie. Das gilt natürlich auch für das kardiorenometabolische Syndrom, dessen Krankheitslast eine sehr große gesundheitsökonomische Herausforderung darstellt.

Dr. Katarina Sima ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie und moderiert dieses Webinar mit Prof. Marcel Roos aus München. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie und Diabetologie und beschreibt anhand von Patientenfällen die wichtigsten Maßnahmen zur Erkennung, Diagnostik und Therapie des kardiorenalen Syndroms bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Dabei erklärt er auch sehr anschaulich, wie RAAS- und SGLT2-Inhibitoren nephroprotektiv wirksam sind und erläutert deren Stellenwert in den aktuellen Leitlinien.

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