„Relevanz wird manchmal vergessen“ AG Diabetes & Niere arbeitet daran, die Nieren stärker in den Fokus zu rücken

Autor: Günter Nuber / Nicole Finkenauer

Warum die Nieren mehr Beachtung verdienen und Urin ein nützliches Diagnosewerkzeug ist. Warum die Nieren mehr Beachtung verdienen und Urin ein nützliches Diagnosewerkzeug ist. © Peakstock – stock.adobe.com

Mehr Beachtung für die Nieren – das wünscht sich Professor Dr. Thomas Ebert, einer der Sprecher der AG Diabetes & Niere. Er erklärt, warum die Nieren so wichtig sind, und legt dar, warum Urin gar nicht eklig, sondern höchst nützlich ist.

Herr Professor Ebert, was haben Sie von Ihren Stationen in Tennessee und Stockholm mitgebracht, was Sie heute noch inspiriert?

Prof. Ebert: Ich finde, Auslandsaufenthalte sind generell immer horizonterweiternd, völlig egal, in welcher Sparte man tätig ist – einfach, weil man dort erlebt, wie andere Menschen, wie andere Arbeitsgruppen an wissenschaftliche Probleme herangehen und wie sie versuchen, diese Probleme zu lösen.

Ich hatte entschieden, dass ich aus einer endokrinologisch-diabetologischen Arbeitsgruppe immer in eine rein nephrologische Arbeitsgruppe wechseln möchte. Für kurze Zeit war ich in der Vanderbilt University in Nashville in einer Nierenabteilung und dann drei Jahre als…

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