Anämien in der Schwangerschaft
Der überproportionale Anstieg des Plasmavolumens mit physiologischer Verdünnungsanämie bzw. Schwangerschaftshydrämie ist der Grund dafür, dass eine Anämie per definitionem der WHO erst bei Hb-Werten unter 11 g/dl in der Schwangerschaft und unter 10 g/dl im Wochenbett beginnt. Zwar nimmt in der Schwangerschaft durch gesteigerte Erythropoese auch das Erythrozytenvolumen zu - dies jedoch mit 30 %25 weniger und langsamer als das Plasmavolumen (+45 %25).
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