Therapieoptionen COVID-19 beim Hausarzt

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Zunächst erfolgt eine Beratung zum Aktivitäts- und Energiemanagement. Zunächst erfolgt eine Beratung zum Aktivitäts- und Energiemanagement. © naka-stock.adobe.com

Wohl die meisten Hausärzte sind inzwischen in mehr oder minder großem Umfang mit akuten COVID-19-Fällen konfrontiert. Bei all den News über Therapieoptionen und zugelassene Medikamente kann man aber schnell den Überblick verlieren. Eine Kollegin aus einer Schwerpunktpraxis berichtet, wie sie und ihre Mitstreiterinnen vorgehen.

Welche Diagnostik veranlassen Sie bei einem Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion?

Dr. Wittmann: Im akuten Infekt führen wir neben der körperlichen Untersuchung nur eine Pulsoxymetrie als Basisdiagnostik durch. Bei unklarer Diagnose und/oder Hinweisen auf eine bakterielle Pneumonie schließt sich ein Rö-Thorax an. Klagen Patienten nach Ende der akuten Erkrankung noch über Luftnot oder Thoraxschmerzen, führen wir Lungenfunktionstest, EKG und Laborbestimmungen – bei starken Beschwerden einschließlich D-Dimere – durch.

Welche symptomatischen Therapien setzen Sie ein?

Zunächst erfolgt eine Beratung zum Aktivitäts- und Energiemanagement. Bei diesem Pacing sollte man die Patienten auf keinen Fall…

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