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Erfolgreiche B-Zell-Hemmung bei RMS und PPMS

Medizin und Markt Autor: Maria Weiß

Ocrelizumab richtet sich selektiv gegen CD20-positive B-Zellen. Ocrelizumab richtet sich selektiv gegen CD20-positive B-Zellen. © Coka – stock.adobe.com

Langzeitdaten bestätigen, dass Patienten mit schubförmiger oder früher primär progredienter Multipler Sklerose von einer frühzeitigen B-Zell-Depletion profitieren.

In den Studien OPERA I und II wurde Ocrelizumab, ein humanisierter Antikörper, der sich selektiv gegen CD20-positive B-Zellen richtet, zunächst doppelblind gegen INF beta-1a bei Patienten mit schubförmiger MS getestet. Anschließend konnten alle Teilnehmer in die Ocrelizumab-Gruppe wechseln und wurden bis zu sechs Jahre nachbeobachtet, berichtete Privatdozent Dr. Mathias Buttman vom Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim.

Vorteil des raschen Therapiebeginns nicht aufholbar

Die anfangs mit INF beta-1a Behandelten profitierten zwar von der Umstellung, konnten aber den Vorteil der frühen Antikörper-Gabe nicht mehr aufholen. So ließ sich nach sechs Jahren bei 18,1 % vs. 12,6 % eine über 48…

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