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Fiebersyndrome Feuerlöscher gegen die Autoinflammation

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Bei den periodischen Formen wechseln sich die Fieberschübe mit Phasen des Wohlbefindens ab. (Agenturfoto) Bei den periodischen Formen wechseln sich die Fieberschübe mit Phasen des Wohlbefindens ab. (Agenturfoto) © iStock/eggeeggjiew

Oft dauert es lange, bis eine autoinflammatorische Fiebererkrankung erkannt und adäquat behandelt wird. Dabei kommt der raschen Therapie enorme Bedeutung zu: Die periodischen Entzündungen gehen mit einem hohen Langzeitrisiko für eine AA-Amyloidose einher.

Charakteristisch für die Autoinflammation ist die übermäßige Aktivierung des angeborenen Immunsystems ohne Bildung von Autoantikörpern oder antigenspezifischen T-Zellen. Das Kardinalsymptom dieser heterogenen Gruppe von Erkrankungen sind rezidivierende Fieberschübe mit begleitenden Entzündungszeichen. Bei den periodischen Formen wechseln sich die Fieberschübe mit Phasen des Wohlbefindens ab, schreiben Anne Pankow von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Kollegen. Unterschieden werden monogenetisch bedingte Störungen, die auch als hereditäres rezidivierendes Fieber bezeichnet werden, und die polygentischen, nicht-hereditären Erkrankungen. Eine zentrale Bedeutung bei der Pathogenese…

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