Knochenmarködem: Schmerzhafter Vorbote der Osteonekrose?

Autor: Dr. Andrea Wülker , Foto: wiki_Lord_of_Konrad

Starke Schmerzen und Funktionseinschränkung können auf ein Knochenmark­ödemsyndrom (KMÖS) hinweisen. Welche diagnostischen und therapeutischen Schritte sind nötig?

Ein häufiger MRT-Befund bei unklaren Gelenkschmerzen: Beim 1988 erstmals in der Fachliteratur beschriebenen Knochenmarködem (KMÖ) liegt eine pathologische Vermehrung der interstitiellen Flüssigkeit im Knochen vor.

Zugrunde liegen können verschiedene Ursachen. Eine Einteilung in atraumatisch-ischämische, traumatisch/mechanische und atraumatisch-reaktive Knochenmarködeme erscheint sinnvoll, schreiben Dr. Benjamin S. Craiovan und Kollegen von der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg, Asklepios Klinikum Bad Abbach.

Beginn meist in der dritten bis fünften Lebensdekade

Ein typisches, mit Schmerzen einhergehendes KMÖ wird als Knochenmarködemsyndrom (KMÖS) bezeichnet. Das...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.